Am 20. Januar 2026 fuhren wir, die achten Klassen des PSG, mit Frau Keller, Frau Molz, Herrn Nickel und Frau Westermayer nach Koblenz, um in der „Kulturfabrik“ das Theaterstück „Die kleine Hexe“ nach dem Kinderbuch von Otfried Preußler zu erleben. Unser Klassenkamerad Henri Dämgen spielte dort mit, weswegen wir sehr gespannt um 13.45 Uhr in Meisenheim in den Bus stiegen und sehr pünktlich in Koblenz ankamen.
Wer „Die kleine Hexe“ kennt, weiß, dass es um eine mutige junge Hexe geht, welche in der Walpurgisnacht mit den älteren Hexen auf dem Blocksberg tanzen möchte. Vorher muss sie jedoch eine Prüfung absolvieren, um zu beweisen, dass sie eine gute Hexe ist. Schnell wird klar, dass die kleine Hexe zwar das komplette Zauberbuch auswendig kann, aber in der Zeit vor der Walpurgisnacht gegen einige Hexengesetze verstoßen hat. In der Frage, was eine „gute“ Hexe ist, klaffen die Vorstellungen der kleinen Hexe und der alten, bösen Hexen eben weit auseinander, aber nach einem spannenden Finale kommt es natürlich zu einem glücklichen Ende.
Wir waren positiv überrascht, dass es sich bei der Bühnenfassung um ein schwungvolles Musical handelte, in dem wir Henri in immer neuen Verkleidungen entdeckten, da er mehrere Rollen spielte. Am besten gefiel er uns als Hamburger Fischverkäufer mit passendem Dialekt!
Das gesamte Theaterstück dauerte anderthalb Stunden mit einer 20minütigen Pause, in der die Darsteller sich erholen und wir unseren Hunger und Durst im hauseigenen Bistro stillen konnten.
Als wir um 20.30 Uhr wieder am PSG ankamen, waren wir uns alle einig, dass das Theaterstück sehr kurzweilig gewesen war und die jugendlichen Schauspielerinnen und Schauspieler geradezu professionell agiert hatten. Wir haben den Tag sehr genossen. Herzlichen Dank an Frau Molz, die uns diesen Ausflug ermöglicht hat!
Svea Dick und Maria Siman, 8b


